

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Nur die unmittelbaren Abstiegskonkurrenten aus Stuttgart und Nürnberg haben ein noch schlechteres Torverhältnis. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Von den 25 Bundesliga-Partien in Dortmund hat Hannover nur vier (bei sieben Unentschieden, Anm.) gewinnen können. Die letzte davon jedoch beim vorletzten Antritt in der Saison 2014/15, als sich Hannover im Signal Iduna Park mit 1:0 durchsetzen konnte.  <p> Das geglückte Comeback des Franzosen blieb im Nachhinein als einzig gute Nachricht des Ausflugs nach Gladbach im Gedächtnis haften: In dem Endspurt in die Winterpause könnte Ribery seinem Team durchaus noch einmal ein paar willkommene Impulse verleihen.  <p>  Nur die unmittelbaren Abstiegskonkurrenten aus Stuttgart und Nürnberg haben ein noch schlechteres Torverhältnis. <p> Das letzte Erfolgserlebnis feierte der „Club“ Ende September. Damals gelang dem FCN gegen Zweitligameister Fortuna Düsseldorf ein fulminanter 3:0-Erfolg. <p>  „Nach vorne hat die Mannschaft sehr große Qualitäten. Aber wir müssen nach hinten den Laden zu machen“, so der Bayern-Coach.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Mit 3:2 siegten die Schwarz-Gelben beim FC Köln und verhinderten nach dem ganzen Theater um Pierre-Emerick Aubameyang, dass sich bei einem Punktverlust eine weitere Baustelle geöffnet hätte — eine Diskussion um Trainer Peter Stöger.  <p> Der FC Köln hat in der vergangenen Woche gezeigt, wie man gegen den Branchenprimus auftreten muss. Schafft es die Hertha, mutig aufzuspielen und die Bayern früh zu stören, könnte sie von der anfälligen Defensive profitieren.  <p>  Auch der im März 2015 an der Isar eingefahrene 2:0-Erfolg ist keineswegs zu den großen Ausnahmeerscheinungen zu zählen; so behielten die Münchner in den jüngsten vier Heimspielen nur einziges Mal gegen Gladbach die Oberhand. <p> Dass Schubert das erforderliche Rüstzeug fehlte, um den sich beschleunigenden Niedergang zu stoppen, lässt sich dabei durch das gesamte Kalenderjahr 2016 zurückverfolgen: Die lange Auswärtskrise ahnte schon frühzeitig den zuletzt eingetretenen Kollaps voraus. <p>  Mittlerweile darf aber wohl davon ausgegangen werden, dass dieser heilsame Schock bei RB Leipzig die folgende Leistungsexplosion erst möglich machte — wobei die anfängliche Wut jedoch längst einer wunderbaren Leichtigkeit des Seins gewichen ist.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Die ungleich größere offensive Durchschlagskraft wird nach unserer Überzeugung nun auch schon gegen den FC Augsburg den entscheidenden Unterschied besorgen, wenngleich sich sicherlich auch dieses Heimspiel wieder einmal nicht zu einem fröhlichen Scheibenschießen entwickelt.  <p> für den Samstag wird der Head-2-Head-Vergleich, der für die Gäste spricht, aufgrund der langen Zeitspanne keine große Bedeutung haben. Hertha BSC legt gerade einen Höhenflug hin und will diesen beim Aufsteiger fortsetzen. Im Vorjahr noch in ständiger Abstiegsangst lebend, „residiert“ die Alte Dame nach 15 Spieltagen auf dem Quali-Platz zur Champions League.  <p>  Vielmehr geisterte Aubameyang auch beim hoffnungslos überforderten Aufsteiger über weite Strecken wie ein Phantom über den Rasen — entsprechend waren die vermeintlich erlösenden Treffer auch zu rund 99% auf die perfekte Vorarbeit von Reus bzw. Durm zurückzuführen. <p>  Zum allgemeinen Entsetzen war in den letzten Heimspielen sogar eine äußerst unfreiwillige Entwicklung zu konstatieren. Hatte es in den ersten vier Partien am Bölle immerhin noch zu sieben Toren gereicht, stand zuletzt gegen Leipzig und Ingolstadt zwei Mal in Folge die Null. <p>  Zum einen, weil die Fohlen bis zur 76. Minute mit 2:1 in Führung gelegen waren; zum anderen, weil dem späte K.o. in der 87. Minute ausgerechnet in Form eines Kopfballtreffers von „BVB-Winzling“ Raphael Gueirrero hingenommen werden musste.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Fragt sich nur, ob dies auch im neuen Spieljahr gelingen kann. Einerseits, weil sich die Tuchel-Elf nach den Abgängen von Hummels, Gündogan und Mkhitaryan mitten im Umbruch befindet; andererseits, weil gleich im Auftaktspiel gegen die starken Mainzer ein Punktverlust droht.  <p> …der BVB alle 6 Liga-Heimspiele gewonnen hat, 4 davon mit mindestens 2 Toren Vorsprung?   <p> Außerdem werfe ich ein „Nicht beide Teams treffen“ in den Raum. Bochums Defensive daheim ist so stark wie die des Sport-Clubs auswärts. Da nur drei Partien des VfL Tore auf beiden Seiten lieferten, erscheint mir dieser Tipp sehr passend. <p>  Auch wenn Dortmund in dieser Saison nicht jene Dominanz aus den vergangenen Saisonen zeigt und nach 4 Siegen, 3 Remis und 3 Niederlagen in der Heimtabelle nur auf Rang 13 liegt, kann sich ein spielstarkes Team wie der BVB jederzeit in einen Rausch spielen.  <p> Zudem boten die Schalker beim bislang letzten Gastspiel — in München beim FC Bayern — eine Top-Leistung, die nur aufgrund der beiden Fehler von Torhüter Ralph Fährmann nicht zum Erfolg führte.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Doch am Samstagabend steht erst einmal das direkte Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn im Vordergrund. Hoffenheim hat einen Punkt mehr auf dem Konto und will diesen knappen Vorsprung nach Möglichkeit zumindest behalten.  <p> Nicht viel besser ist die Situation beim kommenden Gegner aus Stuttgart. Trainer Matarazzo muss beim Clash in Dortmund auf elf Spieler verletzungsbedingt verzichten.  <p>  Zum einen ist der BVB seit über neun Jahren in Leverkusen ungeschlagen, zum anderen gab es in der Bundesliga zuletzt drei Siege in Serie. <p>  Anstatt sich jedoch mit diesem einen Zähler zufriedenzugeben, begannen sich die Bayern insbesondere nach der Herausstellung von Boateng auf ihre Mia-san-mia-Mentalität zu besinnen, die ganz offensichtlich auch unter den umfangreichen Kader-Umbauten des spanischen Startrainers nicht gelitten hat: Mit einer beeindruckenden Gier auf den nächsten Erfolg wurde von den Münchenern bis zum glücklichen Finale auf den entscheidenden Treffer gedrückt.  <p> Die Köpenicker kommen dieses Mal aber mit durchaus breiter Brust in die BayArena. Beim 1:0-Heimerfolg über Wolfsburg am vergangenen Wochenende holten sie den dritten Dreier an den letzten vier Spieltagen (1U). Aktuell sind sie sogar das am längsten ungeschlagene Team im Oberhaus. Auswärts holten die Eisernen zuletzt zwei Siege in Serie. Drei Auswärtssiege am Stück wären eingestellter Vereinsrekord.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
